
Sie sollen strategische Vorgaben von oben umsetzen, gleichzeitig die Erwartungen ihrer Teams erfüllen und dabei oft auch noch zwischen unterschiedlichen Interessen moderieren. Diese sogenannte „Sandwich-Position“ ist längst zur Dauerherausforderung geworden.
Von oben kommen klare Ziele, steigender Kostendruck und hohe Transformationsgeschwindigkeit. Von unten wachsen die Ansprüche: mehr Flexibilität, mehr Sinnorientierung, mehr Beteiligung. Dazwischen stehen Führungskräfte, die beides zusammenbringen sollen – und dabei nicht selten selbst an ihre Grenzen geraten.
Die eigentliche Herausforderung liegt dabei weniger in den einzelnen Anforderungen, sondern in ihrer Gleichzeitigkeit. Wer es schafft, Orientierung zu geben, Prioritäten zu setzen und dabei glaubwürdig zu bleiben, wird zum entscheidenden Erfolgsfaktor für das Unternehmen. Wer daran scheitert, riskiert Überlastung, Frustration – und im schlimmsten Fall den Verlust wichtiger Leistungsträger.
Gerade deshalb braucht es Räume für Austausch, Reflexion und Unterstützung. Der DFK – Verband für Fach- und Führungskräfte bietet Führungskräften genau diesen Rahmen: ein starkes Netzwerk, praxisnahe Beratung und den Zugang zu Erfahrungen aus unterschiedlichsten Branchen.
Denn eines wird immer deutlicher: Gute Führung entsteht heute nicht mehr im Alleingang – sondern im Austausch mit anderen, die vor ähnlichen Herausforderungen stehen.
Fazit: Die Sandwich-Position ist keine Schwäche, sondern eine Schlüsselrolle. Wer sie bewusst gestaltet und sich Unterstützung holt, kann genau hier den Unterschied machen.