Würden Sie heute noch einmal Führungskraft werden wollen?
Diese Frage stellen wir ab und zu in unseren Beratungsgesprächen, um eine Einschätzung der aktuellen Lage zu bekommen. Und die Antworten fallen erstaunlich ehrlich aus.
Diese Frage stellen wir ab und zu in unseren Beratungsgesprächen, um eine Einschätzung der aktuellen Lage zu bekommen. Und die Antworten fallen erstaunlich ehrlich aus.
Nicht nur Strukturen, Prozesse oder Technologien geraten unter Druck – Führung selbst steht vor einem grundlegenden Wandel.
Viele Führungskräfte spüren es täglich:
Ein neues Jahr beginnt – und mit ihm oft die Hoffnung, dass Dinge klarer, ruhiger oder zumindest berechenbarer werden.
Gleichzeitig erleben viele Führungskräfte genau das Gegenteil: mehr Dynamik, mehr Unsicherheit, mehr Erwartungen von allen Seiten.
Der Jahresbeginn ist für Führungskräfte eine gute Gelegenheit, sich zu fragen: Wie resilient ist mein Team – und ich selbst – gegenüber den Herausforderungen des kommenden Jahres?
2026 startet mit hohen Erwartungen und ebenso hohen Dynamiken: Digitalisierung, KI-Nutzung, globale Unsicherheiten, neue arbeitsrechtliche Transparenzanforderungen und stetige Umstrukturierungen in vielen Branchen.
Zum Jahresende erleben viele Führungskräfte einen besonderen Spagat: Einerseits müssen sie inmitten von Transformation, Kostendruck und personellen Veränderungen Stabilität vermitteln.
In vielen Unternehmen verändert sich gerade die Kultur der Entscheidungsfindung. Was früher als legitime Führungsentscheidung akzeptiert wurde – „Das ist meine Entscheidung als Führungskraft“ – wird heute zunehmend hinterfragt.
2025 war für viele Unternehmen ein Jahr der Unsicherheit: wirtschaftliche Schwankungen, volatile Energiepreise, Personalengpässe, digitale Transformation und stetige Restrukturierungsprozesse.
Seit 1985 wird der Internationale Tag des Ehrenamtes jährlich am 5. Dezember begangen – als weltweite Würdigung der Millionen Menschen, die sich freiwillig für andere einsetzen.
Am 4. Dezember wird in vielen Regionen Deutschlands der Barbaratag begangen – der Gedenktag an die heilige Barbara von Nikomedia.
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